NEIN zu höheren Steuern für Privatpersonen!

Die Steuerausfälle durch die USR III werden sich auf mindestens 3 Milliarden belaufen. Um das auszugleichen bleiben den Gemeinden 3 Optionen: Erstens die Erhöhung der Steuern für Privatpersonen, zweitens der Abbau öffentlichen Leistungen, wie Schulbildung, Strassenunterhalt und öffentliche Reinigung und drittens die zusätzliche Verschuldung. Verschiedene Finanzdirektoren haben bereits angekündigt, dass es nicht ohne höhere Steuern für Privatpersonen gehen wird.

NEIN zu einem erneuten Unternehmenssteuer-Bschiss!

Die Steuerausfälle der USR III sind unberechenbar. Laut offiziellen Zahlen des Bundesrates sind es mindestens 3 Milliarden. Im Abstimmungsbüchlein verschweigt er jedoch die 2 Milliarden Steuerausfälle, die den Kantonen und Gemeinden bevorstehen. Bereits bei der USR II im Jahr 2008 wurden wir hinters Licht geführt: Aus den vorausgesagten 900 Millionen wurden schlussendlich Steuerausfälle in Höhe von 15 Milliarden! Sogar das Bundesgericht kam später zum Schluss, dass die Bevölkerung bei der Abstimmung 2008 getäuscht wurde.

NEIN zu neuen Steuerschlupflöchern für Grosskonzerne!

Das Parlament hat aus der Steuerreform einen masslos überladenen und milliardenteuren Selbstbedienungsladen namens Unternehmenssteuerreform III (USR III) gebastelt. In diesem finden sich riesige Steuerschlupflöcher, wodurch Grosskonzerne auf ihre Gewinne viel weniger Steuern bezahlen müssen. Profiteure sind Grossunternehmen, die sich diese neuen Steueroptimierungen leisten können, Verlierer sind die steuerzahlenden Bürger.

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Breiter Widerstand gegen die USR III


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